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Bildung darf keine Frage des Geldes sein
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Gute Nachbarschaft kennt kein Alter
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01 Aktuelles
20 Nov 2014

Neue Regierungs-Mannschaft ist Signal des Aufbruchs

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat ihr Kabinett personell neu aufgestellt. „Für die langfristige Gestaltung unseres Landes habe ich ein kompetentes Team aus durchsetzungsstarken Persönlichkeiten aufgestellt. Wir werden gemeinsam in der rot-grünen Koalition unser Land weiter voranbringen.“

„Mit der Regierungsmannschaft haben wir – der sozialdemokratische Teil der Landesregierung – uns erneuert, verjüngt und für die Zukunft aufgestellt.“

„Die Koalition steht fest und hat einen klaren Regierungsauftrag“, so die Ministerpräsidentin. „Unsere Zukunftsthemen sind in der Koalitionsvereinbarung beschrieben. Besonders wichtig sind mir die weiteren qualitativen Verbesserungen in der Bildungspolitik, Fachkräftesicherung, die medizinische und pflegerische Versorgung und die Bedeutung der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft, die ich vorantreiben werde.“

Rheinland-Pfalz stehe gut da und gehöre zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Ländern in Deutschland. Ministerpräsidentin Dreyer: „Wir haben die drittniedrigste Arbeitslosenquote, bei uns hat Bildung Priorität. Von der Qualität bis zur Gebührenfreiheit, wir sind im Ausbau der erneuerbaren Energien Spitze. Umfragen bestätigen, dass nahezu alle Bürger und Bürgerinnen gut und gerne in Rheinland-Pfalz leben. Mit der Regierungsmannschaft haben wir – der sozialdemokratische Teil der Landesregierung – uns erneuert, verjüngt und für die Zukunft aufgestellt.“

Alexander Schweitzer werde mit Kraft und Leidenschaft die SPD-Fraktion führen und sei aufgrund seiner vielfältigen Erfahrung ein Garant für Verlässlichkeit und Kontinuität. Mit Doris Ahnen werde die erfahrenste Ministerin im Kabinett das wichtige Finanzministerium bekleiden. Die neue Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, bringe neben ihre Fachkompetenz aus dem Sozialressort auch wichtige bundespolitische Kompetenz ein. „Mit Professor Dr. Gerhard Robbers von der Universität Trier konnten wir einen hervorragenden Fachmann als Minister für Justiz und Verbraucherschutz gewinnen.“ Vera Reiß, die neue Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, werde die überaus erfolgreiche Arbeit von Doris Ahnen mit ebenso großer Kompetenz und Leidenschaft fortführen, ist sich die Ministerpräsidentin sicher.

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„Mit der Regierungsmannschaft haben wir – der sozialdemokratische Teil der Landesregierung – uns erneuert, verjüngt und für die Zukunft aufgestellt.“

„Die Koalition steht fest und hat einen klaren Regierungsauftrag“, so die Ministerpräsidentin. „Unsere Zukunftsthemen sind in der Koalitionsvereinbarung beschrieben. Besonders wichtig sind mir die weiteren qualitativen Verbesserungen in der Bildungspolitik, Fachkräftesicherung, die medizinische und pflegerische Versorgung und die Bedeutung der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft, die ich vorantreiben werde.“

Rheinland-Pfalz stehe gut da und gehöre zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Ländern in Deutschland. Ministerpräsidentin Dreyer: „Wir haben die drittniedrigste Arbeitslosenquote, bei uns hat Bildung Priorität. Von der Qualität bis zur Gebührenfreiheit, wir sind im Ausbau der erneuerbaren Energien Spitze. Umfragen bestätigen, dass nahezu alle Bürger und Bürgerinnen gut und gerne in Rheinland-Pfalz leben. Mit der Regierungsmannschaft haben wir – der sozialdemokratische Teil der Landesregierung – uns erneuert, verjüngt und für die Zukunft aufgestellt.“

Alexander Schweitzer werde mit Kraft und Leidenschaft die SPD-Fraktion führen und sei aufgrund seiner vielfältigen Erfahrung ein Garant für Verlässlichkeit und Kontinuität. Mit Doris Ahnen werde die erfahrenste Ministerin im Kabinett das wichtige Finanzministerium bekleiden. Die neue Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, bringe neben ihre Fachkompetenz aus dem Sozialressort auch wichtige bundespolitische Kompetenz ein. „Mit Professor Dr. Gerhard Robbers von der Universität Trier konnten wir einen hervorragenden Fachmann als Minister für Justiz und Verbraucherschutz gewinnen.“ Vera Reiß, die neue Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, werde die überaus erfolgreiche Arbeit von Doris Ahnen mit ebenso großer Kompetenz und Leidenschaft fortführen, ist sich die Ministerpräsidentin sicher.

Das Vier-Augen-Gespräch mit dem Heiligen Vater habe ihr die Gelegenheit gegeben, ihm das Land Rheinland-Pfalz und seine Menschen näherzubringen.
 
Die Ministerpräsidentin erläuterte Papst Franziskus auch die Grundzüge ihrer Politik: „In Rheinland-Pfalz praktizieren wir eine inklusive Politik. Wir arbeiten dafür, dass jeder Mensch seinen Platz mitten in der Gesellschaft findet – gleichgültig woher er kommt.“ Der Heilige Vater stärkte Malu Dreyer darin, ihre Politik weiter in diesem Sinn fortzusetzen. Sie berichtete dem Papst auch von dem guten Verhältnis zwischen der Landespolitik und den Kirchen in Rheinland-Pfalz.

Die Ministerpräsidentin nutzte das Gespräch zudem, um kirchliche Themen, die in Deutschland in den vergangenen Wochen im Zusammenhang mit der Außerordentlichen Bischofssynode auch öffentlich diskutiert wurden, anzusprechen. Die Romvisite gab Malu Dreyer anschließend die Möglichkeit zum Besuch der berühmten Sixtinischen Kapelle. Begleitet wurde Malu Dreyer von einer Delegation, der Bildungsministerin Doris Ahnen, der Leiter des Katholischen Büros am Sitz der Landesregierung in Mainz, Dieter Skala, und ihr Ehemann, der Trierer Oberbürgermeister Klaus Jensen, angehörten.

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02 Positionen / Bildungsland

Bildung darf keine Frage des Geldes sein

Wir alle sollten Erfahrungen sammeln, die über den Tellerrand hinausgehen. Dass ich mit 16 als Austauschschülerin in die USA reisen und später als junge Frau Jura studieren durfte, war zu der damaligen Zeit alles andere als alltäglich. Genau deshalb liegt mir die Chancengleichheit in unserem Land so am Herzen. Als Vorreiter leistet Rheinland-Pfalz schon heute einen wichtigen Beitrag: In keinem anderen Bundesland ist der Zugang zu Bildung so leicht wie hier.

Unser Geheimnis? Die wichtigsten Gründe sind wohl, dass unsere Bildung von der Kita bis zur Hochschule gebührenfrei ist und dass wir deutlich mehr für frühkindliche Bildung ausgeben als der Bundesdurchschnitt. Bildung ist die beste Investition. Nicht nur als wirtschaftliche Zukunftssicherung in Anbetracht der fehlenden Fachkräfte, sondern auch als Schlüssel für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

„Mehr Chancengleichheit im Bildungssystem heißt auch bessere Inklusion. Menschen mit Behinderung müssen ein Leben mitten in der Gesellschaft leben können – von Anfang an.“
 
02 Positionen / Kind und Karriere

Aus dem „Oder“ muss ein „Und“ werden

Kind und Karriere sind bei uns kein Widerspruch. Und trotzdem muss noch viel dafür getan werden, dass Mütter und Väter unbesorgt ihrer Arbeit nachgehen können. Schließlich handelt es sich bei ihnen um Fachkräfte, auf die die Wirtschaft nicht verzichten kann. Umso wichtiger, dass Arbeitgeber ihnen flexible Arbeitszeiten ermöglichen und unsere Kinderbetreuung auf hohem Qualitätsniveau und gleichzeitig kostenlos bleibt.

Meine Eltern waren beide berufstätig, während sie mich und meine zwei Geschwister großgezogen haben. Das war in der damaligen Zeit alles andere als einfach. Unser Ziel heute muss es sein, die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie für zukünftige Generationen besser und einfacher zu gestalten, als es für ihre eigenen Eltern möglich war. Rheinland-Pfalz ist ein Vorbild bei der Kinderbetreuung und belegt bei der Betreuung Drei- bis Sechsjähriger Platz eins aller Bundesländer.

Familien, egal in welcher Konstellation und welchen Alters, sind der Mittelpunkt meines politischen Handelns: ein guter Kita-Platz für Max, eine bezahlbare Wohnung für Sarah in der Stadt, freie Plätze im Wohnprojekt für Opa Heinz und Oma Erika.

„Wenn die Balance von Arbeit und Freizeit, von Karriere und Kindern, von Erfolg und Gesundheit immer besser gelingt, dann bedeutet das Fortschritt.“
 
02 Positionen / Starke Wirtschaft

Rheinland-Pfalz, ein Land zum Leben und Arbeiten

Als ehemalige Arbeitsministerin und echte Rheinland-Pfälzerin durch und durch beschäftigt mich seit jeher die Wirtschaft unseres Landes. Daher weiß ich auch, dass unsere Wirtschaft die Basis für ein attraktives Rheinland-Pfalz ist. Wir alle wissen, Erfolg fängt klein an. Dabei sollten wir die Zukunft immer fest im Blick haben und dürfen die Augen nicht vor den Herausforderungen von morgen, wie demografischen Entwicklungen, Globalisierung, digitalem Wandel der Arbeitswelt und strukturellen Veränderungen, verschließen. Das müssen wir auch gar nicht:

Mit der drittniedrigsten Arbeitslosenquote und einer der höchsten Exportquoten Deutschlands befinden wir uns auf stabilem Boden. Grund genug, das Potenzial zu erkennen und optimale Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen, insbesondere für junge Menschen und Familien. Für mich bedeutet das, mich auch weiterhin für die Fachkräftesicherung sowie die Erweiterung der Infrastruktur im ländlichen Raum einzusetzen.

„Ziel muss es sein, Rheinland-Pfalz noch attraktiver für Fachkräfte, junge Unternehmerinnen und Unternehmer und junge Familien zu machen.“
 
02 Positionen / Generationenaustausch

Gute Nachbarschaft kennt kein Alter

Jeder von uns braucht ein Zuhause, in dem man alt werden kann. Für mich persönlich gelingt das im integrativen Wohnprojekt „Schammatdorf“. Hier leben unter anderem Menschen unterschiedlichster Generationen zusammen und profitieren vom Austausch mit den anderen – ein Abbild unserer Gesellschaft im Kleinformat. Diesen regen Austausch möchte ich viel mehr Menschen ermöglichen, indem ich mich für den Ausbau weiterer Wohnprojekte einsetze.

Bei meinen Besuchen vor Ort habe ich gelernt, dass vor allem Ältere vom digitalen Fortschritt profitieren können, z.B. dass Patienten mit chronischen Erkrankungen ihre Daten eigenständig übermitteln können und so mehr Lebensqualität gewinnen. Sprich: Die Alten müssen offen für Neues bleiben und die Jungen die Leistung ihrer älteren Mitmenschen würdigen. Nur so sind wir dem demografischen Wandel gewachsen.

Auch beim Generationenaustausch denke ich immer an meine Mutter, die sich jedes Mal riesig freut, wenn sie Fotos von ihren Enkeln auf ihr Tablet geschickt bekommt.

„Der demografische Wandel ist eine der größten Herausforderungen für unser Land. Alt werden muss dabei genauso lebenswert gestaltet werden wie jung sein.“
 
02 Positionen / Bürgerengagement

Wer gutes tut, ist selten allein

Bereits als Kind habe ich gelernt, wie wichtig es ist, sich für die sozial Benachteiligten unserer Gesellschaft einzusetzen. Mir war stets bewusst, dass nicht alle die gleichen Möglichkeiten haben. Umso wichtiger, dass gerade diejenigen, denen es objektiv besser geht, sich für mehr Chancengleichheit einsetzen. Ich selbst habe viele Projekte unterstützt, die Menschenrechte stärken, unter anderem die Non-Profit-Organisation Amnesty International oder die Frauenrechtsbewegung „Femma“, die ich mitbegründet habe.

Um das bürgerliche Engagement zu stärken, hat die Landesregierung von Rheinland-Pfalz die Ehrenamtskarte ins Leben gerufen. Damit wollen wir die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Mitmenschen wertschätzen. Die Zukunft kann nur durch ein harmonisches und engagiertes Miteinander gelingen. Umso wichtiger, dass wir eine „neue Engagementkultur“ schaffen, die eine Zusammenarbeit zwischen Bürger und Land etabliert. Meine Aufgabe sehe ich daher darin, insbesondere junge Menschen an soziales Engagement heranzuführen. Denn das „Jemand“ in Sätzen wie „Jemand müsste dieses und jenes tun“ heißt eigentlich „Wir“.

„Dialog und Transparenz müssen die Grundlage einer neuen Form von Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Land werden.“

 

03 Person

DAS BIN ICH: MALU DREYER

Mein Leben ist Rheinland-Pfalz. Unverkennbar sehen Sie das an meinen Lebensstationen. Ob Neustadt, Trier, oder Mainz – mein Herz schlägt nun mal Rheinland-Pfalz.

 

„Meine Kindheit erlebte ich in Neustadt an der Weinstraße. Studiert habe ich in Mainz, seit über zehn Jahren lebe mit meinem Mann Klaus Jensen in Trier.“
1961
Geboren und aufgewachsen bin ich in Neustadt an der Weinstraße als zweites von drei Kindern. Mein Vater war Schulleiter, meine Mutter Erzieherin.
1977
Mit 16 war ich als Austauschschülerin in Kalifornien, USA. Ein Jahr voller Einblicke in eine andere Kultur, das mich bis heute prägt.
1990
Abschluss meines Jurastudiums mit Prädikatsexamen.
1994
Eintritt in die SPD, ein Jahr später Wahl zur Bürgermeisterin von Bad Kreuznach.
1997
Dezernentin für Soziales, Jugend und Wohnen in Mainz.
2002–
2013
Als Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie, Gesundheit (ab 2006: und Frauen; ab 2011: für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie) in Mainz brachte ich unter anderem auch das Kinderschutzgesetz auf den Weg. Dieses liegt mir bis heute sehr am Herzen.
2004
Ich heiratete meinen Mann Klaus Jensen. Zusammen leben wir im „Schammatdorf“, einem integrativen Wohnprojekt in Trier.
2005–
2013
Vorsitzende der SPD Trier.
2011
Erneut Direktmandat in Trier bei der Landtagswahl mit 40,6 Prozent der Erststimmen.
2013
Als Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz möchte ich die Zukunft unseres Landes nach bestem Gewissen gestalten.
04 Termine

Malu Dreyer unterwegs: Meine Termine

Als waschechte Rheinland-Pfälzerin will ich selbstverständlich immer wissen, was dieses Land gerade bewegt. Das geht am besten vor Ort. Hier finden Sie meine nächsten Termine in Rheinland-Pfalz. Vielleicht sehen wir uns ja mal bei Ihnen!
 
05 Wahlkreis

Mein
Wahlkreis
Trier

Als Wahl-Triererin weiß ich das Leben in dieser Stadt sehr zu schätzen. Die hohe Lebensqualität, die wunderschöne Altstadt und die vielen sympathischen Menschen, die einem zwischen Eifel und Hunsrück begegnen, sind nur einige der Gründe, warum es sich lohnt, hier zu leben. Es gibt keine andere Stadt in Rheinland-Pfalz, die so international ist – dank unzähliger ausländischer Studierender sowie Touristinnen und Touristen aus aller Welt. Das macht die älteste Stadt Deutschlands zu einer Stadt mit Metropolencharakter, die sich aber gleichzeitig ihre Entspanntheit bewahrt.

Sie erreichen meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen immer zu folgenden Kernzeiten:

Montags9–12 Uhr / 13–16 Uhr
Dienstags14–17 Uhr
Mittwochs10–12 Uhr / 13–15 Uhr
Donnerstags15–18 Uhr
Freitags12–15 Uhr


Telefon: 0651 2006625
Fax: 0651 2006624

Malu Dreyer
Bürgerbüro
Saarstr. 87
54290 Trier

Trier gehört vor allem denen, die hier leben. Deshalb zögern Sie nicht, Ihr Anliegen zu äußern: ob kommunale oder landespolitische Angelegenheiten und Entwicklungen, Behördengänge oder das Ausfüllen komplizierter Formulare. Mein Bürgerbüro unterstützt Sie tatkräftig und versucht all Ihre Fragen zu beantworten. Dabei versuche ich so oft wie möglich, selbst vor Ort zu sein und mich um Ihre Anliegen persönlich zu kümmern. Gern können Sie hierzu einen Termin mit mir in meinem Bürgerbüro vereinbaren.

06 Kontakt

IMMER FÜR SIE DA: DIE SPD RHEINLAND-PFALZ

Lassen Sie uns gemeinsam unser Land bestmöglich gestalten. Ob in Rheinland-Pfalz, in Deutschland oder in Europa – die zentrale Frage lautet: Wie wollen wir im 21. Jahrhundert leben? Die weltweite digitale Revolution und der demografische Wandel in Deutschland sind Herausforderungen, denen wir furchtlos entgegentreten und die wir so gestalten können, dass sie unser tägliches Leben verbessern.

Kontakt

Haben Sie Fragen zu politischen Entscheidungen, Anregungen oder vielleicht Kritik? Schreiben Sie uns gern. Wir kümmern uns umgehend um Ihre Anfragen und beantworten Ihre Anliegen.

SPD Rheinland-Pfalz
Klarastr. 15a
55116 Mainz

Telefon: 06131 270610

Email: lv.rheinland-pfalz(at)spd.de

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Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Landesverband Rheinland-Pfalz
Vertreten durch: Daniel Stich, Landesgeschäftsführer
Klarastr. 15a
55116 Mainz
Telefon: 06131 270610
Email: lv.rheinland-pfalz@spd.de


Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Daniel Stich, Landesgeschäftsführer
Klarastr. 15a
55116 Mainz
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